Hier ein paar rustikale Bilder vom Grundgestell. Wegen der Größe
konnte ich nur das Vorder- und Rückteil im Hof bauen.
Der Rest wurde im Wohnzimmer zusammengebaut.
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Langsam aber sicher entwickelt es sich zu einem Terrarium.
Trotzdem gibt es noch viel zu tun....
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Nachdem der Korpus und die Beleuchtung fertig sind, geht es nun
an die Innenausstattung. Diese muss absolut dicht sein,
denn es soll ja ein Feuchtraumterrarium werden.
Die Nebelanlage ist jetzt bereits unsichtbar integriert.
Der Wasserfall wird getestet...
Leider ist der Druck der Pumpe zu hoch.
Ich werde deshalb einen Beipass legen müssen. Dann geht der Hauptstrang
wieder ins Becken, wobei ein geringer Teil am anderen Strang
für den Wasserfall genutzt wird. Außerdem "plätschert" es zu stark.
Deshalb muss auch der "Berg" noch etwas umgebaut werden.
Nachdem ich das Styropor mit der Heißluftpistole in Form gebracht habe,
wird alles mit Flex Fliesenkleber bestrichen.
Die erste Schicht normal und etwas dünn, die zweite Schicht ist dann
etwas dicker und eingefärbt.
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Der Boden für das Wasserbecken besteht aus mehreren Schichten.
Die untere Schicht besteht aus groben und gewaschenen Kies.
Er gewährt eine gute Drainage des Wassers.
Darauf kommt eine Schicht Tonsplitt, welcher eine
gute Drainage nach oben zum Bodengrund gewährleistet.
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Das ganze Terrarium wird nun mit einem speziellen Epoxidharz bestrichen.
Damit ist es dann komplett dicht!
Noch bevor der Harz trocken ist, wird er mit trockenen und kleingehächselten
Kokosfasern bestreut, welche dann gut haften.
Mit einem Pinsel werden die Fasern noch angedrückt.
Der Wasserfall wird getestet und funktioniert jetzt wie gewünscht.
Über einen Wasserhahn unter dem Becken kann man den Wasserfall
nach Belieben schneller oder langsamer laufen lassen.
Auch die Nebelanlage funktioniert tadellos.
Sie wird im Becken für eine tolle Optik und eine gute Luftfeuchtigkeit sorgen.
Die Regenanlage ist notwendig um die Pflanzen mit Wasser zu versorgen.
Sie wird täglich 2 mal für jeweils 2 Minuten sprühen.
Auch der obere Bodengrund wird angefeuchtet.
Dies sorgt auch für ein gutes Klima im Terrarium.
So, hier sind jetzt noch ein paar Fotos mit dem fertigen Terrarium.
Nach dem Urlaub wird hoffentlich das bestellte Glas da sein
und dann werde ich mit der Bepflanzung des Beckens beginnen.
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Nachdem Elsa an einer Lungenentzündung gestorben ist, habe ich die Lüftungsflächen vergrößert.
Den Nebler und den Wasserfall habe ich entfernt.
Diese haben den negativen Effekt der starken Bakterienbildung. Es ist einfach nicht möglich das Wasser sauber zu halten. Beim Nebler ist es die feine Zerstäubung des Wassers, welches die Chamäleons scheinbar nicht vertragen.
Hier ein paar Bilder...
Um noch mehr Frischluft bereit zu stellen habe ich auch noch die Scheiben entfernt.
Die Luftfeuchtigkeit liegt am Tag zwischen 60 und 70 %. Nachts schafft sie es auf 80 bis 90 %.
Nun habe ich in die recht freie Ecke noch ein Terrarium für Ivone gebaut.
Da sie noch nicht alleine rauskommt, setze ich sie jeden zweiten Tag raus.
Sie scheint sich auch langsam daran zu gewöhnen, denn ihr fauchen wird immer weniger.
Copyright (c) 2009 Michael Dörge. Alle Rechte vorbehalten.